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Für wen eignen sich Aktivitätstracker?

Aktivitätstracker erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Viele sehen sie als eine Chance an, endlich in Form zu kommen und die überschüssigen Pfunde zu verlieren. Man will ja schließlich schön, sportlich und gesund aussehen.

Die meisten Aktivitätstracker messen die Anzahl der pro Tag zurückgelegten Schritte, zeigen die zurückgelegte Wegstrecke in Form von km, messen die Schlafqualität und lassen sich mit Apps oder dem Smartphone synchronisieren. So sind alle Informationen immer sehr leicht ablesbar. Die meisten Aktivitätstracker sind sowohl mit iPhone als auch Android kompatibel (außer Smartwatches).
Die fortgeschrittenen Geräte können die Herzfrequenz messen. Einige andere haben sogar GPS-Empfang, um per Satellit den Ort und die Höhe zu tracken.

Aktivitätstracker eignen sich daher für alle, die diese Aktivitäten messen wollen. Besonders wenn es um die körperliche Ertüchtigung, gesunden Schlaf und das Erreichen eines gesteckten Fitness-Ziels geht, sind Aktivitätstracker Gold wert. Dank der vielen Anzeigen behält man immer den Überblick und weiß ganz genau, wie viel Bewegung man noch braucht, um das Tagesziel zu erreichen.

Leute die jedoch sowieso schon erfolgreich Sport treiben, brauchen dieses Gerät nicht unbedingt. Sport ist keine Kunst. Jeder kann (fast) überall seine Laufschuhe anziehen und Joggen gehen. Niemand benötigt dafür einen Aktivitätstracker.

Zuschlagen sollten vor allem Menschen, die gerne etwas Neues ausprobieren möchten, die technikverliebt sind oder ein Motivationsproblem haben.

Vorteile eines Aktivitätstrackers

Aktivitätstracker werden immer beliebter. Wer sich in den Städten und anderen Regionen umschaut, sieht immer mehr Menschen mit einem Aktivitätstracker. Doch welche Vorteile bringt solch ein Gerät mit sich?

Angekündigtes einhalten: Das ist der wichtigste Vorteil für alle, die einen kleinen Schubs brauchen (besonders morgens). Die meisten Aktivitätstracker arbeiten mit Third-Party-Apps, mit denen man seinen Körper herausfordern und seinen geplanten Sporteinsatz online teilen kann. Studien haben gezeigt, dass die Mitteilung eines Ziels an andere Menschen, die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ziel erreicht wird, enorm erhöht. Menschen die in sozialen Medien verkünden, jeden Morgen Sport zu treiben, neigen aufgrund des sozialen Drucks dazu, diese Ankündigung Wirklichkeit werden zu lassen. Aktivitätstacker bieten genau diesen Vorteil.

Motivation: Erinnere dich an eine Zeit, in der du für das Erreichen einer sportlichen Leistung belohnt wurdest? Das könnte zum Beispiel in der Schule gewesen sein. Damals gab es von der Lehrerin ein Bienchen, wenn die erforderliche Anzahl an Liegestütze geschafft wurde. Aktivitätstracker visualisieren deinen Trainingsfortschritt. Du kannst ganz genau sehen, wie viele Schritte du pro Tag gegangen bist. Damit kommt die Motivation. Experten empfehlen pro Tag ungefähr 10.000 Schritte zu machen, um gesund zu bleiben.

Gesunde Ernährung: Wir wissen alle, dass ein gesunder Lebensstil nicht nur viel Bewegung erfordert, sondern auch die Ernährung eine entscheidende Rolle spielt. Du kannst deinem Fitnes Tracker mitteilen, was du heute gegessen und getrunken hast. Somit behältst du immer den Überblick.

Ziele erreichen: Es gibt beim Sport nichts motivierendes, als sich eine Karotte vor die Nase zu hängen und dieser nachzulaufen. Eine Schlüsseleigenschaft eines Aktivitätentrackers ist es, Ziele setzen zu können und diese auch zu erreichen.

Aktivitätstracker Empfehlung

Heute bietet der Markt eine große Auswahl an Aktivitätstrackern. Doch mit der großen Auswahl kommt die Verwirrung. Welcher Tracker bietet alle gewünschten Features? Hier sind ein paar Tipps.

Wie viel bist du bereit auszugeben?

Im Schnitt kosten die meisten Fitness-Tracker zwischen €50 und €250. Wer weniger als €50 ausgibt, erhält möglicherweise Billigware mit geringer Genauigkeit. Außerdem fehlt günstigeren Trackern meistens ein Display. Man kann von ihnen also nicht direkt ablesen, wie viele Schritte jemand gelaufen ist. Außer man synchronisiert den Tracker mit einem Smartphone. Die teuren Aktivitätstracker verfügen gewöhnlich über einen Monitor, um die Herzrate zu messen. Doch niemand sollte sich einen solch teuren Tracker kaufen, wenn die Hauptaktivität Gehen ist. Das wäre eine unnötige Ausgabe. Wer häufig Sport treibt, sollte mindestens €149 ausgeben. Das ist der Preis, bei dem die wirklich nützlichen Funktionen
losgehen.

Welche Form wünschst du?

Eine sehr wichtige Frage, die du dir stellen solltest ist: „Welche Form soll dein Fitnesstracker haben?“
Armband, Uhr oder Anstecker? Die meisten Anstecktracker können heutzutage auch am Handgelenk getragen werden. Aber nicht umgekehrt. Armbänder und Uhren können schwer verloren gehen. Anstecker hingegen können auf den Boden fallen oder in der Waschmaschine landen.
Auf der anderen Seite können Armbänder und Uhren im Weg sein, wenn gerade Geschirrspülen oder das Schreiben am Computer auf dem Programm steht. Wer generell nicht gerne etwas am Handgelenk trägt, sollte besser zum Anstecker greifen.